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Valeria

-, Weiblich

  Fähigkeitenrangaufstieg II [Novize]

Mischling Kampfbereit Rechtschaffen - Böse Balsorraner Vewend

Beiträge: 3

SB-Auftrag: Tapfere Seelen gesucht

von Valeria am 19.05.2026 23:25

Tapfere Seelen gesucht [14.05.2026]

 

Name des Events: Tapfere Seelen
Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 14.05.2026
Anwesende Teilnehmer: Adrianna, Elladora, Ezekiel, Luna
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Nina
Dauer des Events: 19:30-23:10
Besuchte Orte im Event: Altfalkenried, Ruinen


Zusammenfassung:

Nacheinander trafen die einzelnen Gruppenmitglieder in Altfalkenried ein wo sie direkt am Ortseingang vom Bürgermeister empfangen wurden. Dieser berichtete ihnen das nachdem der Regen endete und Blitze überall einschlugen zu komischen Vorfällen rund um die Ruinen des alten Herrenhauses kam, wie Geflüster und schattenhafte Gestalten und das auch die Dorfheilerin angegriffen und geschwächt hat. Für alle stand somit schnell fest das man sich des ganzen annehmen, die Ursache finden und beseitigen will weshalb man sich auch direkt zum Herrenhaus begab.

Einmal angekommen ist schnell zu erkennen das es sich einst um ein riesiges Gebäude gehandelt hat, auch wenn große Teile davon bereits eingestürzt sind und überwiegend nur noch das Grundgerüst steht. Jeder aus der Gruppe macht sich direkt ans Werk, versucht Hinweise auf die Ursache der Vorfälle zu finden. So entdeckt Luna das das Gebäude durch die Blitzeinschläge gebrannt haben muss und auch das dabei vermutlich 3 Personen oder Kreaturen umgekommen. Zeitgleich wird Adrianna von einer Stimme die ihr etwas über Bücher die sie ihr zeigen will weggelockt, wo Luna direkt folgt um sie zurück zu holen, und auch Ezekiel fängt plötzlich an über eine Bibliothek zu sprechen. Einzig Elladora und Luna bleiben davon verschont wie es scheint. Nachdem sie die beiden aber auch wieder zur Vernunft gebracht haben, entzünden sie eine Fackel und betreten die Ruine selbst.

Im Inneren hören plötzlich alle außer Adrianna irgendwelche Stimmen zu hören die davon reden das sie Ketten sprengen, freigelassen werden und ihnen alles zeigen wollen. Der liebenswerte Flummi entdeckt auch schnell die Ursache für die Stimmen, einen Allip der sich auch direkt zeigt nachdem er entdeckt wurde oder besser sie zeigen sich da es 3 Stück sind, und bringt die restlichen Gruppenmitglieder dazu sich um eine silbrige Blume zu versammeln von denen die Monster sich fernhalten. Ezekiel findet auch ziemlich einen Nutzen für die Blume indem er sein Falchion mit dem Blütenstaub zu bestäuben, wovon er auch die anderen direkt überzeugt. Wie sich schnell zeigt war das auch die richtige Entscheidung da sie den Allips erstaunlich schnell den Gar ausmachen. Zwar muss Ezekiel auch einmal Friendly-Fire einstecken, aber die Verursacherin versorgt ihn nach Kampfende auch sofort. Kaum das aber auch der letzte Allip vernichtet ist, kann die Gruppe ein letztes Mal verfolgen wie ein goldenes Licht gen Himmel fährt. Allerdings ist auch für einen kurzen Augenblick ein grüner Schimmer zu sehen der die Sterne verdeckt. Wieder zurück im Ort erzählen sie alles passierte dem Bürgermeister und verabschieden sich dann auch wieder von diesem.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.06.2026 18:45.

Valeria

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Beiträge: 3

Re: SB-Auftrag "Im schlummernden Verfall des letzten Lichts"

von Valeria am 17.05.2026 18:13

Im schlummernden Verfall des letzten Lichts

 

Name des Events: Im schlummernden Verfall des letzten Lichts
Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 12.05.2026
Anwesende Teilnehmer: Fulvia, Kylie, Kayla, Irithyll, Valeria
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Max
Dauer des Events: 19:30-22:20
Besuchte Orte im Event: Gipfelschrein

Zusammenfassung:

Einmal oben angekommen steht für die Gruppe schnell fest das hier was nicht mit rechten Dingen zu gehen, auch wenn sie nicht ausmachen können was der Auslöser war, und sie sich besser schnell um eine Lösung kümmern. Bevor sie aber zu irgendwas kommen beschließt Irithyll der Priesterin zu helfen und sie zu heilen, läuft daher auch direkt zu ihr was damit endet das sie, trotz das man sie noch abhalten kann die Priesterin zu berühren, sie geistig von etwas überwältigt wird. Was dazu führt das sie pausenlos folgendes Mantra wiederholt: „Avarath kniet nicht. Sie wird gehalten. Das Licht ist kein Licht. Es leuchtet schwarz. Schönheit bleibt, wenn Fleisch versagt. Die Laterne trinkt, was die Göttin berühren wollte. Gold erinnert sich an Hände, Lippen, Gebete. Schwarzes Geweih wächst aus allem, was nicht loslassen kann. Der Nebel trägt keine Stimmen. Er kommt mit dem Hunger. Daphne hat vier Gesichter. Hier wartet das fünfte."


Da sich alle einig sind das es besser wäre das sie damit aufhören soll versucht man sie zum stoppen zu bringen, letztlich bleibt aber nichts anderes übrig als sie magisch einschlafen zu lassen. Jedoch kaum das das Mantra stoppt kommt wieder Leben in die Priesterin, wenn man das überhaupt so nennen kann. Schwarze Spitzen brechen aus Rücken, Schultern, Wirbelsäule und Rippen, erst fein wie ein Splitter, dann wachsend, sich windend, bis sie sich zu gewaltigen, kronenartigen Geweihen erhoben. Goldene Ornamente, Tempelschmuck und zerbrochene Weihegaben schmolzen förmlich mit ihr zusammen, legten sich um Hüfte, Glieder und Brust wie die Überreste einer göttlichen Zeremonie, die von etwas Fremden umgeschrieben wurde. Die Züge der Priesterin sind noch erkennbar, doch wächst aus ihrem Haut eine Krone aus Fleisch, Knochen und schwarzer, kosmischer Pracht, als sie sie zugleich Märtyrerin, Braut und Thron in einem. Beim aufstehen spannt sich ihr Körper nicht wie der einer Wiederbelebten sondern wie der einer Marionette deren Fäden bis in die Sterne reichen. Im Hintergrund des ganzen pulsiert das grüne Licht der Laterne wie ein Herz außerhalb ihres Körpers während sich über ihr eine seltsame nie da gewesene Sternenkonstellation klar leuchtend im Himmel öffnet.


Augenblicklich bereitet die Gruppe sich auf einen Kampf vor bei dem der kleine Golem und Valeria den Schutz von Fulvia und Irithyll übernehmen, hat man beschlossen letztere schlafen zu lassen. Zwar muss die Gruppe auch einiges einstecken, vor allem die Zwillinge, aber durch eine Ablenkung mittels Fulvias Illusionen schaffen es Valeria und Kayla es die Laterne zu zerstören. Kaum das das Licht der Latene verblasst beginnt die Kreatur zusammenzusacken, genau Richtung Irithyll die allerdings sofort von dem Golem Djern gerettet wird der sich schützend über sie stellt. Diese wird auch wach und bekommt von Valeria zunächst eine Erklärung der Geschehnisse, die sie ein wenig verstört, bevor sie ihr auch erklärt das sie keine Schuld trifft und sie somit das Mädchen wieder zum lächeln bringt. Nachdem Kayla noch ein Medaillon gefunden hat das sie, auch Drängen des kleinem Mädchens behalten soll auch wenn Fulvia es zur Untersuchung an sich nehmen wollte, wickelt man die Tote in ein Leinentuchund begibt sich wieder den Berg hinab.

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Valeria

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SB-Auftrag "Im schlummernden Verfall des letzten Lichts"

von Valeria am 10.05.2026 17:15

Im schlummernden Verfall des letzten Lichts

 

Name des Events: Im schlummernden Verfall des letzten Lichts
Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 04.05.2026
Anwesende Teilnehmer: Fulvia, Kylie, Kayla, Irithyll, Valeria
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Max
Dauer des Events: 19:30-23:00
Besuchte Orte im Event: Allerheiligste des Kults der Daphne in Bahja-Ile, Bergpfad

Zusammenfassung:


Am Vormittag eines warmen Vormittags haben sich die Damen Fulvia, Kylie, Kayla, Valeria am Allerheiligsten versammelt um den Auftrag zur Suche nach der vermissten Priesterin anzunehmen. Nach einem kurzen Gespräch mit der Priesterin die den Auftrag ausgegeben hat in denen sie noch ein paar Infos erhielten, schließt sich ihnen auch die junge Irithyll an. So begibt sich die Fünfergruppe den Bergpfad hinauf.


Der Weg ist gesäumt von Opferschalen, sowohl einige die gepflegt wirken und andere die von Staub und Moos bedeckt sind, und Opfersteinen. Weiter oben auf dem Weg findet die Gruppe an einer Zypresse ein Kranz aus Lorbeer und weißem Faden, nicht alt aber auch nicht ganz frisch mit drei kleinen Knochenperlen die auf den ersten Blick wie Schmuck wirken könnten. Nahe davon befindet sich ein Riss in den Steinplatten des Weges in dem sich klares Wasser sammelt obwohl der restliche Weg trocken ist und die Sonne kräftig hinab scheint. Neben dem Riss ist der Stein so dunkel als hätte dort jemand wiederholt mit nassen Füßen gestanden. Das ist aber nicht alles was der Gruppe auffällt. Gibt es ein Stückchen weiter an einer Wegbiegung auch eine Bank an der direkt ins Auge springt das jemand dort Teile eines Textes aus dem Stein gekratzt hat und an der ein einzelner Sandalenriemen liegt. Beides untersucht die Gruppe wobei klar wird das auf der Bank wohl ein Text mit Bezug auf den Kult der Daphne steht bei der jedoch der zweite Vers fast vollständig entfernt wurde vor nicht allzu langer Zeit und das der Riss nicht natürlich ist, sich für Erdmagier sogar fremd und widersprüchlich anfühlt. Kurz vor dem nächsten Wegabschnitt stoßen sie noch auf einen Quellschrein mit einer Nymphenfigur in dem klares Wasser steht auf dem jedoch ein grünlicher Schimmer liegt.


Da Fulvia und auch Irithyll einem Weg abseits des eigentlichen Bergpfades folgen wollen entscheidet man sich zunächst dafür, wenn auch wohl überwiegend weil man das jüngste Gruppenmitglied nicht nur mit Fulvia gehen lassen will aus Sicherheitsgründen. Unterwegs stößt man auch auf eine Stelle wo der grüne Nebel aus einem Riss steigt, fast als würde der Fels ihn ausatmen, und bei genauem Hinsehen sind sogar kreisförmige Muster im Nebel zu erkennen. Begleitet wird die Gruppe von Geräuschen einer Laterne oder sehr kleinen Glocke wo man allerdings nicht ausmachen kann woher das Geräusch kommt. Irgendwann findet die Gruppe sich an einer alten Rastplattform halb in den Berg geschlagen und von niedrigen, brusthohen Steinmauern umgeben und in der Mitte ein umgestürztes Becken. Der Pfad zum Gipfel der vor ihnen liegen sollte endet in einer dichten Nebelwand vor der einige alte Opfergaben liegen und direkt davor steht eine einsame schwarze Laternenhalterung ohne Laterne.
Irithyll erzählt nach einer kurzen Untersuchung der Nebelwand das sie in einer Vision die Priesterin gesehen hat die müde war aber es auch etwas gibt das das grüne Licht trinken will. Derweil entdeckt Valeria an der Laternenhalterung kleine grünliche Kristallsplitter die zwar nicht selbst leuchten aber schwach glimmen wenn der Nebel pulsiert sowie einen Text:"Nicht dem Licht folgen. Den Schatten der Flamme suchen". Was dann dazu führt das man beschließt mit geschlossenen Augen aber Körperkontakt haltend in den Nebel zu gehen. Etwas das auch ziemlich gut klappt.


Der Himmel ist tiefschwarz, sternenschwer, durchzogen von fremden Konstellationen, die sich langsam verschieben, als seien sie nicht am Firmament befestigt, sondern würden unter einer dünnen Haut treiben. Einige Sterne leuchten grünlich. Andere wirken wie dunkle Löcher im Himmel, umgeben von blassen Ringen. Der Wind ist verschwunden. Selbst der eigene Atem klingt zu laut. Vor ihnen steht der Gipfelschrein. Dieser ist jedoch nicht mehr wieder zu erkennen ist. Einst ein kleiner, schöner Ort der Daphne: weißer Stein, niedrige Säulen, eine offene Nische für Opfergaben, ein rundes Becken aus hellem Marmor so ist er jetzt vollständig besudelt. Über den Altar ziehen sich schwarze, harzige Spuren. Duftschalen sind umgestürzt, Lorbeerkränze vertrocknet, goldene Bänder in den Stein gedrückt wie nasse Haare. Auf den Reliefs von tanzenden Körpern, offenen Händen und fließendem Wasser liegen grünliche Schlieren, als hätte der Nebel selbst darüber geblutet. Am höchsten Punkt des Schreins steht die Laterne. Sie hängt nicht, sie steht dort, einsam auf einem schmalen metallenen Dorn, und in ihr brennt das grüne Licht. Kein Feuer. Eher ein Auge. Davor kniend befindet sich die Priesterin, früher wohl eine Schönheit doch jetzt sind schwarze Geweihe aus ihrem gesamten Körper gewachsen. Einige glatt wie Metall andere fast organisch, feucht und rissig wirkend. Die Finger verkrampft klammert die Priesterin sich an den Fuß der Laterne während die Geweihe leise knacken als würden sie wachsen. Im nächsten Moment schließt der Nebel sich hinter ihnen und es erhebt sich eine neue Konstellation am Sternenhimmel vier helle Punkte, wie die Gesichter einer Göttin — und ein fünfter, grüner Stern, der sich zwischen sie schiebt.

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